Nachdem meine nette Story geschrieben ist, möchte ich meinen nächsten Post dazu beitragen zu zeigen was ich im Moment eigentlich tue.
Prolog – Was bisher geschah:
Ich hab die Schule abgebrochen und FSJ beim ECJA e.V., der Chrischona-Jugendarbeit, in Mücke-Flensungen absolviert. Dort Grünberg&Freunde kennengelernt, sodass ich eigentlich dort bleiben wollte. Also hab ich beschlossen zunächst einen Nebenjob bei Parker zu nehmen und währenddessen eine Ausbildung zu suchen. Jedoch leider nichts gefunden -u.a. weil ich mich nicht so richtig reingehängt hab und nur in Gießen&Co gesucht habe. Aushilfsjob bei Parker war vorbei und der ECJA sollte in meine damalige Wohnung umziehen. Also musste ich raus und erst mal wieder nach Goßfelden.
Handlung – Was geschieht jetzt:
Im Moment wohne ich wieder bei meinen Großeltern in Lahntal-Goßfelden. Leider habe ich nicht wirklich etwas gefunden und habe somit sehr viel Zeit. Zeit, die ich damit verbringe Filme zu schauen, Spiele zu spielen, aber auch wichtigere Dinge
wie einkaufen, Informationen zu Ausbildungen&Studium raussuchen, auf die offizielle Antwort von der Uni in Gießen warten, Sport (wobei dieser auch ausbaufähig ist), Musik und ab und zu auch mehr. Wie eben geschrieben warte ich auf die Antwort von der Uni in Gießen. Ich habe mich da für den Studiengang „Bildung&Förderung i.d. Kindheit“ beworben und weiß, dass ich in der Warteschlange sitze, d.h. ich bekomme den Platz nur, wenn andere abspringen (weiß leider nicht welche Nummer ich hab).
Epilog – Was geschieht (hoffentlich) demnächst:
Ich habe mit Flassi über eine mögliche Mitarbeit bei J@W gesprochen. J@W steht für „Jesus@Work“ (zu deutsch etwa: Jesus am Werk) und ist mein Heimatjugendkreis, also der Jugendkreis, in dem ich meine Teenager- und Jugendzeit verbracht habe und jetzt wieder verbringe. Ich weiß natürlich nicht was mich wo erwartet. Wenn ich die offizielle Antwort von der Justus-Liebieg-Universität in den Händen halte und nicht nach GI fahren muss, werde ich mich wahrscheinlich für nächstes Jahr für eine Ausbildung bewerben. Dazu hab ich zwei Interessenskategorien: IT-Bereich (z.B. IT-Systemkaufmann) und Soziales (z.B. Erzieher). Ich werde mich dann meine Bewerbungen zu verschiedenen Ausbildungsstellen und Unis schicken. Sollte es doch noch was mit Gießen werden, werde ich erst mal in Goßfelden wohnen bleiben und täglich nach GI fahren, sodass ich weiter bei J@W mitarbeiten kann. Muss ich auf nächstes Jahr warten, werde ich mir ein Nebenjob oder Praktikum suchen, was mir im günstigsten Fall bei der Ausbildungsbewerbung helfen soll.
Meine Mitarbeit beim Jugendkreis J@W wird sich folgendermaßen entfalten: Ich werde bei den Jugendgottesdiensten, die in der nächsten Zeit anstehen dem Bistro-Team helfen. Beim ersten JuGo werde ich mich am Carjon versuchen (zum Glück mit Hilfe). Bei den Jugendkreisabenden werde ich meine Hilfe bei Spieleabenden u.Ä. zeigen. Ich werde auch versuchen ein Bistro-Team für die Abende zu organisieren.
Das war’s erst mal von mir. Nächstes Wochenende findet der ECht-Kongress in Baunatal statt. Mit mir fahren insgesamt 7 Leute aus dem Jugendkreis dorthin. Ich freu mich schon voll darauf!!! War noch nie dort!
Achja: Mir geht’s gut! Muss nur aufpassen, dass ich nicht zu lange schlafe^^ und den Tag nicht vergeude. Was mir dabei hilft ist ein Zitat aus dem Film Wanted: „Und was zum Teufel hast du die letzte Zeit gemacht?“
Ihr wisst jetzt wenigstens was zum Teufel ich die letzte Zeit gemacht hab!
Auf Wiedersehen und seid gesegnet!
Joni
